Kenai (männl., geb. ca. März 2021) - muss noch "über seinen Schatten" springen und benötigt dafür Unterstützung

 

Welpen sind süß! Welpen bringen sehr viel Freude ins Haus, sind gleichzeitig aber auch mit sehr viel Arbeit verbunden und fordern Adopanten sehr. 

 

Erfahrungsgemäß benötigen Welpen im Vergleich zu erwachsenen Hunden eine längere Zeit, stubenrein zu werden. Man muss sie liebevoll, aber konsequent erziehen und sie behutsam an viele Außenreize heranführen. Man darf die Arbeit mit Welpen und die Verantwortung diesen kleinen Hunden gegenüber nicht unterschätzen, weshalb wir Welpen nicht an Familien mit Säuglingen oder Kleinkindern vermitteln.  

 

Sie bekommen mit einem Welpen letztendlich ein weiteres „Kind“ ins Haus, dem man gerecht werden muss.

 

 

22. November 2021

 

Kenai kam im Sommer 2021 mit seinen Geschwistern Ketani und Kenzo ins Tierheim in Schumen. Die drei wurden etwa im März 2021 geboren. Anfangs wurden sie gemeinsam in einem Auslauf untergebracht, aber seine Geschwister dominierten ihn und so haben wir sie getrennt.

 

Kenai ist noch immer sehr ängstlich und ist auch vom Wesen her eher ein vorsichtiger und zurückhaltender Hund. Noch rennt er im Auslauf aus Angst vor uns davon, aber man kann ihn fangen. Er versucht auch nicht, sich durch schnappen zu verteidigen. Man kann dann alles mit ihm machen. Ihm fehlt einfach noch ein wenig Mut.

 

Er ist, wie 95 % unserer Hunde, gut sozialisiert mit seinen Artgenossen, aber auch im Umgang mit ihnen zeigt er sich eher zurückhaltend und zieht sich bei Hunden, die eine Chefposition einnehmen, eher zurück. Er geht jeder Auseinandersetzung aus dem Weg.

 

Beim ersten Versuch, ihn an Halsband und Leine kurz vor dem Tierheim "auszuführen", kann man auf den Fotos erkennen, wie überfordert und ängstlich er noch war, ist aber nach einer Weile der leckeren Leberwurstpaste gefolgt. Geduld ist bei ihm, wie bei vielen unserer Hunde, der Schlüssel zum Erfolg.

 

Auch wenn wir uns hier wiederholen: Für Hunde wie Kenai suchen wir einen ruhigen Haushalt, ländlich gelegen, keinen großen Trubel, Menschen, die anfangs nicht viel erwarten und ihn in Ruhe ankommen lassen. Unsere Erfahrungen, eigene und auch die von Adoptanten, zeigen, dass jeder Hund, der ein gewisses Potential mitbringt, in der Lage ist, dazuzulernen, eine Verbindung einzugehen und Vertrauen aufzubauen. Es liegt nur an uns Zweibeinern. Allerdings müssen wir auch betonen, dass wir sehr genau hinsehen, die Hunde bzw. deren Potential beurteilen und keine absoluten Angsthunde nach Deutschland holen.

 

Kenai ist gechipt, geimpft, kastriert und wir alle drücken die Daumen, dass sich für ihn genau DIE passende Familie findet. Gerne darf ein Hund in der Familie vorhanden sein, dann aber bitte ein souveräner und kein Cheftyp, der ihn unterbuttert.

Wenn Sie ein schönes Zuhause für unseren lieben Kenai haben, füllen Sie bitte unser Bewerbungsformular aus.

 

 

16. November 2021

 

 

15. September 2021

 

 

8. September 2021

 

 

31. August 2021

 

 

28. August 2021

 

 

"Notfelle" der Woche

 

 

Pedro

Ich bin schwarz – na und? Dafür habe ich tolles, glänzendes Fell und ein sehr offenes, freundliches Wesen! Ich wäre auf allen Wegen ein guter Begleiter und hoffe, dies bald unter Beweis stellen zu dürfen!

 

 

Unsere Mini-Sarabi ist niedlich, aber sie möchte auch gefördert werden. Sportliche Betätigung sowie kleine Aufgaben für den Kopf würden ihr gefallen! Denn wenn sie erst einmal angekommen ist, ist sie ziemlich pfiffig!

 

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Grund zur Hoffnung e.V.

 

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