Snoopy (männl., geb. ca. Februar 2014) - hat ein fröhliches Wesen

 

Snoopy hat eine Patin gefunden. Vielen Dank dafür! 

 

1. Oktober 2020

 

 

15. September 2020

 

Snoopy ist nun schon über eineinhalb Jahre im Tierheim in Schumen… Wir mussten ihn ins Tierheim holen, da er einem Fahrradfahrer hinterhergerannt sein und ihm ins Bein gebissen haben soll, so gab es Beschwerden und er durfte nicht länger in Freiheit auf der Straße leben… Mehr Informationen über sein vorheriges Leben liegen uns nicht vor, wir können uns aber recht sicher sein, dass er noch nie in einem Haus und mit Familienanschluss gelebt hat. 

 

Snoopy ist an für sich ein freundlicher Hund, der sich auch gerne streicheln lässt. Er hat aber auch seine Eigenheiten, weshalb er keinesfalls für Hundeanfänger geeignet ist. Anfangs hatte er z.B. Probleme angeleint zu sein und biss immerzu in die Leine. Mittlerweile hat er sich ein wenig daran gewöhnt, aber das Angeleint- und seiner „Freiheit beraubt“ sein bereitet ihm nach wie vor noch Schwierigkeiten. Es gibt immer noch Momente, in denen er in die Leine beißt. 

 

Zudem mag Snoopy es nicht, wenn er frisst, dass man sich ihm nähert. Er zeigt Futterneid und möchte sein Futter auch vor Menschen verteidigen. Er hat vermutlich in seinem bisherigen Leben immer um sein Futter kämpfen müssen. Ob sich dieses Verhalten ändern würde, wenn Snoopy wüsste, dass es immer ausreichend Futter gibt und dass wir es ihm geben, können wir nicht einschätzen. Mit den anderen Hunden in seinem Auslauf lebt er friedlich zusammen, sucht aber nicht deren Nähe. Meist liegt er alleine auf dem Dach der Hundehütte und möchte seine Ruhe haben. 

 

Wir finden, Snoopy ist ein hübscher Kerl mit 55 cm Lebensfreude! Da er es gewohnt ist, im Freien zu sein und dies auch zu genießen scheint, wünschen wir uns für ihn einen Garten. Es muss kein großer Garten sein, aber die Möglichkeit zu haben, in der Sonne zu liegen, würde Snoopy bestimmt gefallen. 

 

Snoopy hat einen starken Charakter und braucht deshalb Menschen, die Erfahrung mit Hunden haben und ihnen klar und konsequent zeigen, wo ihre Grenzen liegen. Dies sollte natürlich absolut gewaltfrei, aber souverän und bestimmt sein. Interessenten für Snoopy sollten sich von einem möglichen Knurren, weil er z.B. vor einem vollen Futternapf steht, nicht einschüchtern lassen. Am wichtigsten ist anfangs sicher die Vertrauensarbeit, alles Weitere kann dann Schritt für Schritt folgen. 

 

Snoopy hatte bisher kein schönes Leben, da sind wir uns ganz sicher. Er hat es so verdient, dass er endlich von jemandem entdeckt wird, der ihn so liebt, wie er ist - möglicherweise auch mit ein paar Macken. Aber wer hat die nicht? 

 

Snoopy ist geimpft, gechipt und kastriert und könnte ausreisen, wenn sich für ihn geeignete Bewerber finden!  

 

Wenn Sie Interesse an dem hübschen Rüden haben und über Erfahrung mit Hunden verfügen, füllen Sie bitte unser Bewerbungsformular aus.

 

 

5. Juli 2020

 

 

2. März 2020

 

 

25. Februar 2020

 

 

23. Februar 2020

 

 

16. September 2019

 

 

3. August 2019

 

 

 29. Juli 2019

 

 

15. Juli 2019

 

Snoopy hätte uns sicher eine Menge zu erzählen, wenn er doch nur sprechen könnte. Wir schätzen ihn auf ca. 5-6 Jahre (geb. ca. Februar 2014) und wissen leider nicht viel über seine Vergangenheit. Snoopy hat die ersten Lebensjahre vermutlich auf der Straße gelebt und sich dort Tag für Tag durchschlagen müssen. Das ist keine leichte Aufgabe in einem Land, in dem Straßenhunde alles andere als willkommen sind. Angeblich hat Snoopy einen Radfahrer gebissen und deshalb mussten wir ihn ins Tierheim in Schumen holen. Ob Snoopy wirklich gebissen hat oder ob man ihn einfach loswerden wollte, wissen wir nicht.

 

Seitdem er im Tierheim lebt zeigt sich Snoopy uns und den Mitarbeitern des Tierheims gegenüber sehr offen und freundlich. Wir erleben ihn als lebensfrohen Rüden, der natürlich nichts lieber tun würde als das Tierheim schnellstmöglich wieder zu verlassen, um endlich in ein eigenes Zuhause zu ziehen. Er hat es mehr als verdient. 

 

Snoopy hat eine Schulterhöhe von ca. 55 cm und eine wunderschöne Fellzeichnung im Gesicht. Durch die Zeichnung im Gesicht sieht es so aus als ob er die ganze Zeit über lächeln würde. Sobald man auf ihn zugeht, ihn streichelt und ihm etwas Zuwendung schenkt freut er sich.

 

Leine und Halsband scheinen Snoopy noch etwas fremd zu sein und er hat beim Spazierengehen immer mal wieder in die Leine gebissen. Mit etwas Übung wird er verstehen, dass es auch an der Leine großen Spaß machen wird zu laufen. 

 

Snoopy teilt den Auslauf mit anderen Rüden und Hündinnen, mit denen er sich gut versteht. Allerdings gibt es eine Sache, bei der er keinen Spaß versteht: Wenn es Futter gibt, verteidigt er dies und knurrt auch schon einmal seinen Menschen an. Seine Reaktion ist für einen ehemaligen Straßenhund aber keineswegs ungewöhnlich, denn schließlich müssen die Hunde jeden Tag ums Futter „kämpfen“ und die Konkurrenz auf der Straße ist leider sehr groß. 

 

Wir können uns gut vorstellen, dass Snoopy dieses Verhalten ablegen wird, wenn er merkt, dass er nicht mehr um das Futter kämpfen muss, weil einfach ausreichend davon da ist. Snoopy hat Charakter und sucht Menschen, die sich von dieser kleinen Macke nicht abschrecken lassen. Wir wünschen uns für ihn Menschen, die Erfahrung mit Hunden haben und sich nicht von einem Knurren einschüchtern lassen. Snoopy wäre bestimmt für viele Aktivitäten offen – das Hunde-Einmaleins muss er allerdings von der Pike auf noch lernen!

 

Snoopy ist geimpft, gechipt und kastriert und bereit für ein neues Abenteuer! 

 

 

19. Juni 2019

 

 

12. Februar 2019

 

 

 

"Notfelle" der Woche

 

 

Madison verbringt leider bereits den Großteil ihres Lebens im Tierheim. Trotzalledem hat sie sich in den letzten Jahren immer weiter-entwickelt und es ist an der Zeit, dass die liebe, zurückhaltende Hündin endlich ihre Chance bekommt...

 

Jonah lebt seit dem Welpenalter im Tierheim und konnte noch nicht viel von der Welt außerhalb seines Zwingers kennenlernen. Dabei hat er so viel Freude am Leben und würde lieber heute als morgen sein Köfferchen packen und den tristen Tierheimalltag hinter sich lassen. Wer gibt dem lieben Hundejungen diese Chance und nimmt ihm bei seinen ersten Schritten an die Pfote?

 

 

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