Percy (männl., geb. ca. März 2015) - lebte bei einer alten Frau auf dem Hof

 

6. Juli 2020

 

 

20. Mai 2020

 

Percy (geb. ca. März 2015) kam gemeinsam mit Edita im Februar 2020 ins Tierhiem in Schumen. Die beiden lebten bei einer älteren Dame auf einem Hof bis diese starb. Wir vermuten, dass die Dame Percy ebenso wie Edita von der Straße aufgenommen hat, im Tierheim wurde Percy nach seiner Ankunft erst einmal kastriert.

 

Percy ist ein freundlicher Rüde, der Menschen mag und auf uns zukommt, wenn wir seinen Auslauf betreten. Er ist offen und aufgeschlossen.

 

Schon beim ersten Gassiversuch ist er gut an der Leine mitgelaufen, allerdings noch etwas stürmisch. Aber das verwundert nicht, ist das Leben im Tierheim doch öde und der Raum, der mit vielen anderen Hunden geteilt wird, begrenzt. An Bewegung hat Percy jedenfalls große Freude und Schnüffeln findet er auch spannend.

 

Percy hat eine Schulterhöhe von ca. 57 cm. Er sollte eine konsequente Führung und klare Grenzen aufgezeigt bekommen, denn ist er, was das Hunde-Einmaleins angeht, ein Analphabet…

 

Percy teilt den Auslauf zwar mit anderen Hunden, kommt aber nicht sooooo gut mit ihnen aus. Es kommt auf die Sympathie an, aber wenn ihm der eine oder andere Hund zu nahe kommen, wird kräftig geknurrt. Er zeigt im Tierheim auch kräftigen Futterneid. Wir wünschen uns für Percy auf jeden Fall einen Einzelplatz bei einer Einzelperson oder einem Paar ohne Kinder.

 

Der hübsche Rüde wurde im Tierheim kastriert, ist gechipt und geimpft. Nun hoffen wir auf ein schönes Zuhause für ihn mit ausreichend Auslastung!

 

Wenn Sie Interesse an unserem Percy haben, füllen Sie bitte unser Bewerbungsformular aus.

 

 

3. März 2020

 

 

29. Februar 2020

 

 

27. Februar 2020

 

 

23. Februar 2020

 

 

 

"Notfelle" der Woche

 

DRINGEND Hitoshi hatte großes Glück. Im Juni durfte er nach Deutschland in sein erstes eigenes Zuhause reisen. Doch leider funktioniert es mit den vorhandenen Hunden nicht. Das kann auch daran liegen, dass der liebe Rüde starke Schmerzen hatte, denn wir fanden heraus, dass er an Spondylose leidet. Er ist somit zu einem Notfall geworden, der nun dringend ein Plätzchen sucht, an dem er zur Ruhe kommen und glücklich werden darf.

 

Merja blüht auf ihrer Pflegestelle so richtig auf. Die liebe Hündin hat schon einiges an Gewicht verloren, aber eine ganze Menge Lebensfreude und Aktivität dazugewonnen. Zu ihrem großen Glück fehlt ihr jetzt nur noch ihre eigene Familie, der Merja beweisen darf, was für eine treue und liebevolle Begleiterin sie ist.

 

 

 

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