Okko (männl., geb. ca. Januar 2018) - möchte unbedingt ausgelastet werden

 

14. Juli 2020

 

Okko (geb. ca. Januar 2018) ist ein noch junger, aktiver Rüde, in dessen Ahnentafel aufgrund seiner blauen Augen durchaus nordisches Blut mitgemischt haben könnte…

Er kommt aus dem Dorf Dibich und wohnte dort bei einem Mann, dem Okko jedoch zu groß wurde und er lieber einen kleineren Hund für seinen Hof wollte. Unsere Tierheimleiterin nahm Okko zwar im Tierheim auf, aber diesem Mann wollten wir keinen anderen Hund geben.

 

Okko misst 57 cm und zählt damit schon zu den größeren Hunden, obwohl er aufgrund seiner schmalen Statur gar nicht so groß wirkt. Draußen beim ersten Spaziergang an der Leine war er noch etwas unsicher, aber nicht übermäßig ängstlich. Man sollte ihn einfach langsam und vorsichtig an Fremdes heranführen. Er wird schnell lernen, dass ihm keine Gefahr vor neuen Eindrücken droht und wird ein toller Gefährte werden.

 

Reste vom Winterfell wurden dem hübschen Kerl von unseren ehrenamtlichen Helfern herausgebürstet, was er sich brav gefallen ließ.

 

Mit den anderen Hunden in seinem Auslauf versteht er sich gut, man merkt ihm aber an, dass er im Tierheim nicht ausreichend Auslastung findet. Es wäre schön, wenn dieser freundliche, hübsche Kerl bald sein Plätzchen bei aktiven, bewegungsfreudigen Menschen finden würde.

 

Okko ist kastriert, gechipt und auch geimpft. Seiner Ausreise steht also nichts mehr im Wege!

 

Wenn Sie Interesse an dem agilen Rüden haben, füllen Sie bitte unser Bewerbungsformular aus.

 

 

4. Juli 2020

 

 

 

"Notfelle" der Woche

 

DRINGEND Hitoshi hatte großes Glück. Im Juni durfte er nach Deutschland in sein erstes eigenes Zuhause reisen. Doch leider funktioniert es mit den vorhandenen Hunden nicht. Das kann auch daran liegen, dass der liebe Rüde starke Schmerzen hatte, denn wir fanden heraus, dass er an Spondylose leidet. Er ist somit zu einem Notfall geworden, der nun dringend ein Plätzchen sucht, an dem er zur Ruhe kommen und glücklich werden darf.

 

Merja blüht auf ihrer Pflegestelle so richtig auf. Die liebe Hündin hat schon einiges an Gewicht verloren, aber eine ganze Menge Lebensfreude und Aktivität dazugewonnen. Zu ihrem großen Glück fehlt ihr jetzt nur noch ihre eigene Familie, der Merja beweisen darf, was für eine treue und liebevolle Begleiterin sie ist.

 

 

 

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