Kolja (männl., geb. ca. Dezember 2019) - hat wahnsinnige Entwicklungsschritte gemacht

 

21. Mai 2021

 

Kolja (geb. ca. Dezember 2019) ist ein extrem niedliches Kerlchen! Er besticht durch seine vorsichtige Zurückhaltung, aber auch Neugier, denn er möchte sehen, was sich um seinen Auslauf herum alles tut und bewegt.

 

Der hübsche Rüde ist inzwischen schon ein Jahr im Tierheim in Schumen. Sie mögen sich nun fragen, warum er jetzt erst auf der Homepage vorgestellt wird. Das hat einen Grund, denn er war anfangs total ängstlich und ließ sich überhaupt nicht anfassen. Wir holen keine Angsthunde nach Deutschland, geben uns aber, trotz schwieriger Bedingungen in Bulgarien, die größte Mühe, auch ängstliche Hunde vor Ort zu sozialisieren. Wenn wir der Ansicht sind, dass die Hunde erste, wichtige Entwicklungsschritte gemacht haben und Potential für weitere Entwicklung zeigen, erst dann geben wir grünes Licht für eine Vermittlung.

 

Angsthunde nach Deutschland zu holen, überfordert die Menschen in den allermeisten Fällen und die Hunde sowieso. Uns ist es wichtig, dass die Hunde erste wichtige Dinge wie Halsband und Leine in Bulgarien kennengelernt haben und nicht in Panik ausbrechen, wenn wir uns ihnen nähern oder Halsband und Leine anlegen wollen. Das heißt keinesfalls, dass die Hunde leinenführig sind, aber sie sollen erste Eindrücke außerhalb des Tierheims gesammelt haben und dabei ruhig geblieben sein.

 

Diesen Frühling, als ich im Tierheim war, haben Kolja und Timon sowie Casi und Elea mich sehr überrascht. Alle vier ließen sich in der Vergangenheit nicht anfassen, aber Kolja hat sich sehr geöffnet. Casi und Elea haben auch Fortschritte gemacht, aber benötigen noch ein wenig Zeit. Mit anderen Hunden kommen alle wunderbar aus. Da sie im Tierheim in Gruppen leben, sind sie gut sozialisiert.

 

Kolja hat sich seit dem letzten Jahr wirklich gut entwickelt, er ist offener geworden und beobachtet alles neugierig. Im letzten Herbst blieb er immer auf Distanz, mittlerweile kommt er im Auslauf schon vorsichtig auf mich zu – und wenn es Leckerli gibt, nimmt er diese ganz vorsichtig aus der Hand.

 

Wir sehen Kolja aufgrund seiner Unsicherheit in einem ruhigen Haushalt in einer eher ländlichen Gegend. Vertrauensarbeit ist wichtig, damit Kolja Schritt für Schritt Sicherheit gewinnt und sich neuen Situationen angstfrei stellen kann.

 

Die notwendigen Voraussetzunge für eine Ausreise bringt er mit, denn er hat seine Impfungen, ist gechipt und kastriert.

Wenn Sie Interesse an diesem zarten Rüden haben, füllen Sie bitte unser Bewerbungsformular aus.

 

 

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"Notfelle" der Woche

 

 

Elba wartet nun schon über drei lange Jahre im Tierheim auf ihre Chance. Die liebe Hündin hat sich ganz toll entwickelt und wir hoffen, dass ihr Mut und ihre Ausdauer belohnt werden und sie auf diesem Wege erfahrene Menschen findet, die Elba zeigen möchten, wie schön ein Hundeleben sein kann...

 

Rockili hatten wir bereits vor kurzer Zeit hier vorgestellt, aber leider hat sich für ihn noch nichts ergeben.

Der liebe, einjährige Rüde musste seine gesamte Kindheit im Tierheim verbringen und möchte nun endlich die Welt erkunden...mit seinen Menschen!

 

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