Enno (männl., geb. ca. November 2013) - wurde Opfer der Bürgermeisterwahl in Schumen

 

30. Juli 2020

 

Enno (No. 78) ist nun auch schon fast ein Jahr im Tierheim in Schumen – auch er war „Opfer“ der Bürgermeisterwahlen in Schumen, die verlangte, dass das Stadtzentrum von Hunden „gesäubert“ und alle Hunde im Tierheim eingesperrt wurden. Hunde, die jahrelang friedlich an ihrem Platz gelebt hatten…

 

Wir schätzen Enno auf etwa 6-7 Jahre

(geb. ca. November 2013). Er hat zwar abgeriebene, aber ansonsten gute Zähne. Vielleicht hat er während seiner Zeit auf der Straße an Steinen geknabbert…

 

Wir stellen Enno jetzt erst zur Vermittlung ein, da er anfangs sehr vorsichtig war und keinen Kontakt zuließ. Mittlerweile ist er ein wenig aufgetaut, kommt langsam an und lässt sich sogar streicheln. Er ist ein sehr lieber, ruhiger Hund, der verträglich mit seinen Artgenossen ist. Er teilt den Auslauf mit vielen Rüden, eine Hündin lebt auch in der Gruppe.

 

Auffallend ist sein verkürztes Schwänzchen, das nur etwa die halbe bis dreiviertel Länge einer durchschnittlichen Schwanzlänge hat. Enno misst immerhin 57 cm und ist ein stattlicher Rüde mit gestromtem Fell.

 

Vom Wesen her wirkt er wie ein älterer Hund, der die Ruhe zu schätzen weiß. Ein gemütlicher Zeitgenosse, der aber mittlerweile auch schön an Halsband und Leine läuft. Enno präsentiert sich nicht als die Sportskanone, aber gemächliche Spaziergänge wären schön für ihn. Für Enno wünschen wir uns einen ruhigen Haushalt ohne Kinder, denn das würde ihn womöglich überfordern. 

 

Er ist gechipt, geimpft und kastriert und könnte sein Heimatland jederzeit hinter sich lassen.

 

Wenn Sie Interesse an diesem eher ruhigen und freundlichen Rüden haben, füllen Sie bitte unser Bewerbungsformular aus.

 

 

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"Notfelle" der Woche

 

DRINGEND Hitoshi hatte großes Glück. Im Juni durfte er nach Deutschland in sein erstes eigenes Zuhause reisen. Doch leider funktioniert es mit den vorhandenen Hunden nicht. Das kann auch daran liegen, dass der liebe Rüde starke Schmerzen hatte, denn wir fanden heraus, dass er an Spondylose leidet. Er ist somit zu einem Notfall geworden, der nun dringend ein Plätzchen sucht, an dem er zur Ruhe kommen und glücklich werden darf.

 

Merja blüht auf ihrer Pflegestelle so richtig auf. Die liebe Hündin hat schon einiges an Gewicht verloren, aber eine ganze Menge Lebensfreude und Aktivität dazugewonnen. Zu ihrem großen Glück fehlt ihr jetzt nur noch ihre eigene Familie, der Merja beweisen darf, was für eine treue und liebevolle Begleiterin sie ist.

 

 

 

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