Carter (männl., geb. ca. November 2016) - leidet sehr im Tierheim

 

Carter hat eine Patin gefunden. Vielen Dank dafür!

 

26. August 2019

 

Unser Carter (geb. ca. November 2016) ist todunglücklich im Tierheim und deshalb wirklich ein dringender Fall. Er wurde vor kurzem von einer Engländerin ins Tierheim nach Schumen gebracht, die ihn heimat- und herrenlos auf der Straße in einem Dorf aufgelesen hat.

 

Carter war anfangs im Tierheim an der Kette. (Bei großen Hunden ist das in den ersten Tagen nicht anders möglich, da wir sie behutsam und vorsichtig in eine passende Hundegruppe integrieren müssen. Dafür braucht es Zeit.) Er hat sich jedoch mehrfach losgerissen. Danach kam er in einen Auslauf. Aber auch das gefiel ihm nicht und er stemmte sich mit all seiner Kraft gegen den Zaun. Die dritte Station war dann die Quarantäne. Ausbruchsicher, aber glücklicher war Carter dort auch nicht. 

 

Als wir ihn dann zu einem Spaziergang herausholten, lief er sofort ganz toll an der Leine, machte aber eine längere Pause, um all seine Geschäfte zu erledigen. Der Arme hatte es in der Quarantäne fast bis zum Geht-nicht-mehr ausgehalten und wollte offensichtlich seine Box nicht beschmutzen. 

 

Carter lebt mittlerweile gemeinsam mit anderen Hunden in einem Auslauf und das schneit gut zu funktionieren. Wir müssen ihn nun weiter beobachten, dass er nicht doch wieder versucht, über die Zäune zu klettern.

 

Carter ist extrem lieb zu Menschen und zeigt im Tierheim bisher ein eher ruhiges Wesen, aber eingesperrt zu sein mag er gar nicht. Wer befreit ihn aus der Enge, die ihn so unglücklich macht? Er ist gechipt, geimpft, kastriert und kann fix ausreisen.

 

Wenn Sie Interesse an diesem freundlichen Rüden haben, füllen Sie bitte unser Bewerbungsformular aus.

 

 

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Hunde der Woche 

 

Pippa (geb.ca.Aug.2018) sieht man ihr freundliches Wesen, aber auch ihre Zurückhaltung schon an der Nasenspitze an. Die Hündin liebt es gestreichelt zu werden und sehnt sich so sehr nach menschlicher Zuwendung von der es im Tierheim bei so vielen Hunden leider viel zu wenig gibt. Auch mit ihren Artgenossen zeigt sich Pippa super verträglich. Nur das ungewohnte Laufen an der Leine bereitet ihr noch Angst, aber wir sind uns sicher, dass auch das mit etwas Übung und Vertrauen bald kein Problem mehr sein wird.

Die süße Hündin ist gechipt, geimpft und kastriert und wartet nur noch auf geduldige Menschen, die mir ihr Schritt für Schritt die Welt erkunden möchten.

 

Johann (geb.ca. Mai 2019) hatte großes Glück. Er durfte seine Welpenzeit auf einer Pflegstelle in Bulgarien verbringen und musste sich nicht, wie viele andere Welpen, auf der Straße durchschlagen. Er konnte dort den Umgang mit seinen Artgenossen lernen und auch schon Kinder kennenlernen. Nun drängt aber die Zeit für den unkomplizierten und lieben Hundejungen, da die Pflegefamilie das Land verlässt.

Im Oktober könnte Johann ausreisen, denn er ist gechipt und die Impfungen sind bis dahin abgeschlossen. Es wäre schön für den kleinen Kerl, wenn er sein Köfferchen zur Ausreise und nicht nur zum Umzug ins Tierheim packen dürfte.

 

 

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