Joana (weibl., geb. ca. März 2019) - ist von ihrem Welpenalter an im Tierheim...

 

Joana hat einen Paten gefunden. Vielen Dank dafür!

 

13. Januar 2021

 

 

27. November 2020

 

Joana (geb. ca. März 2019) kam im Mai oder Juni 2019 schon als kleiner Welpe gemeinsam mit ihrer Schwester Joni ins Tierheim in Schumen. Über ihre Zeit, bevor sie ins Tierheim kamen und wo sie geboren wurden, ist uns leider nichts bekannt. Anfangs hatten beide Hautprobleme, die jedoch unter ärztlicher Behandlung und der sicherlich besseren Ernährung, als sie sie vorher hatten, bald ausgeheilt waren. Die Schwestern waren vielleicht 6 oder 8 Wochen alt. Für sehr junge Hunde ist das Leben im Tierheim gar nicht schön. Zunächst müssen sie isoliert gehalten werden, da sie keinen Impfschutz haben. Die Tierheimmitarbeiter versuchen die Welpen so vor Krankheiten zu schützen bis sie stabil genug sind um geimpft zu werden. 

 

Gerade für die sehr jungen Hunde wäre es so wichtig, positive Kontakte zu Menschen zu haben, Vertrauen und Geborgenheit kennenzulernen und streichelnde Hände zu spüren. Manche Hunde nehmen es leichter und bleiben ein Stück weit für Neues offen. Joana gehörte leider nicht dazu. Sie war von Anfang an ängstlich und zog sich vor den Menschen zurück sobald man sich ihr näherte. So hat sie in der so wichtigen Zeit der Entwicklung zum Junghund nur sehr wenige Erfahrungen sammeln können, keine Impulse erfahren dürfen, die in einem Leben außerhalb des Tierheims alltäglich sind.

 

Joana hat sich zu einer bildhübschen Junghündin entwickelt. Im Sommer 2020 wurde sie von ehrenamtlichen Helfern aus Deutschland aus ihrem Gehege herausgeholt. Dafür musste sie allerdings eingefangen werden, einen freiwilligen Schritt in Richtung Menschen kann sie nicht machen. Sie lernte die Straße vor dem Tierheim kennen, war in der Gruppe mit einigen anderen Hunden gemeinsam auch in der Lage, die Eindrücke ein wenig auf sich wirken zu lassen. Sie konnte einige Schritte an der Leine laufen und für sie fremde Gerüche aufnehmen. Der nähere Kontakt zum Menschen blieb ihr aber suspekt. 

 

Leider ist im Tierheim Schumen mit etwa 200 Hunden nur selten Zeit, sich mit den einzelnen Hunden zu befassen, beim Säubern der Gehege oder bei der Fütterung der Hunde holen sich die weniger scheuen Fellnasen ihre Streicheleinheiten. Noch weniger Zeit ist, gezielt mit einzelnen Hunden zu arbeiten und ihnen zu zeigen, das Streicheln und Nähe schön sein können. Dafür braucht es viel Muße. Als eine Ehrenamtliche aus Deutschland sich einmal die Zeit nahm, sich ruhig in das Gehege der teils sehr scheuen Junghunde zu setzen, sahen wir winzige Fortschritte im Verhalten von Joana. Beim Betreten des Geheges zog sie sich zurück. Als Fenja jedoch eine Weile ruhig dort saß, wagte sich auch Joana sich von hinten zu nähern. Sie kam vorsichtig und schnupperte an der jungen Frau, sobald Fenja sich jedoch bewegte, flüchtete sie wieder. Aber wir werten dies als ersten Fortschritt und hoffen, dass wir darauf aufbauen können und irgendwann Joana die Angst vor uns Menschen ein wenig verlieren kann. So mancher von den scheuen Hunden konnte so den Weg nach Deutschland in ein liebevolles Zuhause finden, auch nach Jahren der Zurückgezogenheit. 

 

Mit ihren Artgenossen ist Joana sehr sozial, denn sie hat die Hundekommunikation von der Pike auf gelernt. Sie spielt gerne mit den anderen Hunden ihrer Gruppe und zeigt sich dabei sehr agil. Sie ist geimpft, gechipt und auch kastriert. 

Wenn Joana noch mehr von ihrer Scheu verliert, können wir auch wagen, ein Zuhause in Deutschland für sie zu suchen. Bei Menschen, die Geduld haben, der jungen Hündin die Welt jenseits des Tierheims behutsam näher zu bringen.

 

Wenn Sie ein schönes Zuhause für diesen süßen Hundejungen haben, füllen Sie bitte unser Bewerbungsformular aus.

 

 

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23. Februar 2020

 

 

17. Juni 2019

 

 

"Notfelle" der Woche

 

 

Milly hat von ihren bald 12 Lebensjahren unglaubliche 10!!! im Tierheim verbringen müssen. Es ist höchste Eisenbahn, dass die liebe und noch sehr aktive Hündin endlich ein Zuhause findet. Ihren 12. Geburtstag im Mai soll sie nicht mehr mit 200 anderen Hunden "feiern", sondern mit IHRER Familie!

 

Tasha ist ein Traum von einem Hund! Sie ist einfach nur lieb, verträglich, leidet sehr unter dem fehlenden Kontakt zum Menschen. Aufgrund ihres Handicaps mit ihren Knien wird sie nie eine große Sportlerin werden. Für sie ist es dringend, dass sie liebe Menschen findet.

 

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