Hitoshi (männl., geb. ca. Oktober 2012) - ist ein ganz freundlicher Gefährte

 

 

 

30. Juli 2020

 

Hitoshi kam mit dem Transport am 20.06.2020 aus Bulgarien nach Deutschland. Er sollte Dritthund werden, aber leider harmonieren die drei Hunde bis heute nicht und es ist Stress für alle drei. Deswegen ist Hitoshi für uns zu einem Notfall geworden und wir hoffen, dass er ganz schnell eine neue Stelle findet.

 

Zuerst zu Hitoshis wunderbarem Wesen: Zu Menschen und insbesondere zu Kindern ist er sehr lieb und unkompliziert. Mit dem 7-jährigen Sohn der Pflegestelle ist er absolut lieb und umgänglich. Auch bei fremden Personen hat er kein Problem und ist freudig aufgeschlossen. Hitoshi schließt sich Menschen sehr schnell an, baut eine Bindung auf und lernt auch sehr schnell. Er lässt sich so gerne streicheln und genießt die Nähe.

 

Hitoshi hat seit seiner Ankunft nicht ins Haus gemacht und ist absolut stubenrein. 

 

Bereits zu Beginn zeigte Hitoshi jedoch, dass er kaum laufen konnte. Zudem war er übergewichtig und muss, obwohl er schon etwas abgenommen hat, weiter Gewicht reduzieren. Zunächst lag die Vermutung nahe, dass die Einschränkung in seiner Bewegung auf das Übergewicht und seine nicht vorhandene Kondition aufgrund des längeren Aufenthalts im Tierheim zurückzuführen wäre. Leider hat sich jdurch Röntgen dann aber herausgestellt, dass er starke Spondylose hat und dauerhaft Schmerzmittel benötigt. Obwohl das Schmerzmittel jetzt schon angeschlagen hat, kann er nur ein paar hundert Meter (mit mehreren Pausen) laufen. Das wird sich auch nicht mehr wahnsinnig ändern.

 

Wenn es losgeht und Hitoshi merkt, dass man zu einer kleinen Runde aufbricht, freut er sich wahnsinnig und ist ganz aufgeregt. Den Anfang der Runde legt er – seinen Möglichkeiten entsprechend – in einem fröhlichen Tempo zurück, aber das lässt ganz schnell nach. Er schnuppert gern und frisst auch ein paar Grashalme. Er zeigt draußen auch, dass er einen kleinen Sturkopf hat, denn er möchte seinen Weg selbst auswählen. Es gelingt aber durch gutes Zureden oder vielleicht auch ein Leckerli, ihn von dem eigenen Wunsch zu überzeugen. 

 

Aufgrund seiner körperlichen Einschränkungen wünschen wir uns für Hitoshi unbedingt einen Garten und ein ruhiges Umfeld. Er liegt sehr gerne draußen im Garten und genießt es, sich die Sonne auf den Pelz scheinen zu lassen. Zudem sollte sein Zuhause ebenerdig sein.

 

Auf der Pflegestelle möchte Hitoshi keine Nähe zu den anderen Hunden. Sobald sich einer nähert, fängt er an leicht zu knurren und zeigt dann manchmal auch die Zähne. Dies könnte auf die Schmerzen zurückzuführen sein, unter denen er wohl durch die Spondylose leidet. Wir gehen davon aus, dass die Sympathie entscheidet, vielleicht hätte er aber auch lieber ein Plätzchen als Einzelhund. Im Tierheim zeigte er sich absolut verträglich. Insgesamt ist aber klar, dass Hitoshi viel Ruhe benötigt.

 

Der Pflegefamilie fällt es nicht leicht, Hitoshi abzugeben, da sie ihn sofort in ihr Herz geschlossen haben. Die Situation und der Dauerstress für die drei Hunde ist aber der Grund, warum sie es keinem der drei zumuten wollen. Deswegen sucht Hitoshi wirklich sehr dringend ein neues, ruhiges Zuhause.

 

Hitoshi wurde noch in Bulgarien mit dem Schnelltest auf Ehrlichiose, Anaplasmose, Leishmaniose und Dirofilarien negativ getestet.

 

Wenn Sie ein schönes Zuhause für diese freundlichen Rüden haben, füllen Sie bitte unser Bewerbungsformular aus.

 

 

24. Juli 2020

 

Hitoshi kommt wieder in die Vermittlung, denn die drei Hunde harmonieren leider nicht miteinander. Es kann natürlich sein, dass Hitoshi aufgrund seiner Schmerzen keine Nähe zu den anderen Hunden möchte und etwas unwirsch reagiert. Im Tierheim zeigte er sich absolut verträglich.

 

Es dauert eine Weile, bis die Schmerzmedikation Wirkung zeigt und er dann hoffentlich auch wieder beweglicher wird. Wir wünschen uns für Hitoshi ein ruhiges Zuhause, sehr gerne mit Garten, damit er sich auch einmal in die Sonne legen und ausruhen kann.

 

 

22. Juli 2020

 

Hitoshi war heute beim Tierarzt. Er läuft sehr wenig und langsam, so dass wir abklären wollten, ob er eventuell mit den Knochen Probleme hat. Hitoshi hat leider Spondylose und wird Schmerzmedikamente benötigen. Seiner liebenswürdigen Art und seiner Zugewandtheit Menschen gegenüber tut das aber keinen Abbruch.

 

 

21. Juni 2020

 

Hallo, ja der kleine Mann war sehr kaputt und überfordert.

Er knottert etwas, wenn unsere zwei zu ihm kommen und möchte erstmal seine Ruhe. Aber unsere zwei benehmen sich super. Alle drei verhalten sich super. Das braucht alles etwas Zeit.

Hitoshi findet unseren Garten toll und wälzt sich oft 😊 und ist die meiste Zeit draußen, er genießt die Ruhe. Ist aber sogar heute Nacht ganz mutig mit reingekommen.

Wir haben schon Kussis bekommen und der Schwanz wedelt, wenn einer von uns kommt und ihn streichelt. Er hat sich super schnell an uns gewöhnt und ist auch super lieb zu unserem Sohn.

Wir waren heute auch eine kleine Runde spazieren.

Er ist ein ganz toller lieber Schatz.

 

Viele liebe Grüße Sabine

 

 

19. Juni 2020

 

Fast eineinhalb Jahre musste der liebe Hitoshi auf seine Chance warten - nun hat er es endlich geschafft. Der liebe Rüde durfte heute das Tierheimleben in Bulgarien für immer hinter sich lassen und auf den Transporter nach Deutschland hüpfen.

 

 

26. Februar 2020

 

 

25. Februar 2020

 

 

21. September 2019

 

 

18. September 2019

 

 

22. August 2019

 

Der Name Hitoshi bedeutet auf Japanisch „der Ausgeglichene“ oder auch „der Ruhige“. Den Namen haben wir nicht ohne Grund für ihn gewählt, denn Hitoshi hat wirklich ein ruhiges und entspanntes Wesen. 

 

An seinem Alter kann die Ruhe allerdings nicht liegen, denn mit etwa sieben Jahren (geb. ca. Oktober 2012) befindet sich Hitoshi in der Blüte seines Lebens! 

Er kam im Februar 2019 zur groß angelegten Kastrationsaktion ins Tierheim in Schumen und durfte bleiben. Denn wir wollten ihm nicht die Chance nehmen, doch noch einmal ein schönes Zuhause zu bekommen. 

 

Auch wenn Hitoshi nicht direkt auf uns zugestürmt kommt, wenn wir seinen Auslauf betreten, so lässt er sich doch gerne streicheln und ist absolut lieb dabei. Er hält sich in seiner Hundegruppe immer erst einmal im Hintergrund auf und guckt sich alles aus der Ferne an. Hunde, die sich selbst in die zweite Reihe stellen, haben es leider oft schwerer entdeckt zu werden. Einfach deshalb, weil sie etwas länger brauchen um zu zeigen, was eigentlich in ihnen steckt. Und oftmals sind es genau diese Hunde, die sich in einer neuen Umgebung ganz toll entwickeln und richtig auftauen. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir das bei Hitoshi (ca. 57 cm) bald erleben dürften!

 

Vielleicht wird er anfangs etwas Zeit brauchen, um anzukommen, aber mit etwas Geduld wird sich Hitoshi mit Sicherheit gut im neuen Heim einleben. 

 

Mit den anderen Hunden in seinem Auslauf kommt er sehr gut zurecht und zeigt sich absolut sozialverträglich. Hitoshi ist einfach ein rundum friedlicher und lieber Kerl, der keiner Fliege etwas zuleide tut. Zumindest erleben wir ihn im Tierheim so und das, obwohl der Alltag dort natürlich extrem stressig für die Hunde ist.

 

Selbst beim ersten Spaziergang außerhalb des Tierheims und mit Leine und Halsband war Hitoshi ganz entspannt und lief prima mit! Obwohl er sicherlich noch nie an der Leine geführt wurde und viele Hunde das anfangs etwas unheimlich finden. 

 

So ein toller Hund sollte nicht länger im Tierheim sitzen müssen! Wenn es nach Hitoshi gehen würde, hätte er schon gestern seine Koffer gepackt, um das Tierheim und Bulgarien endlich hinter sich zu lassen. 

 

Hitoshi ist kastriert, geimpft und gechipt und könnte jeder Zeit ausreisen.

 

 

4. August 2019

 

 

1. August 2019

 

 

5. Juni 2019

 

 

22. Februar 2019

 

 

12. Februar 2019

 

 

 

"Notfelle" der Woche

 

Marielle hatte bisher wenig Glück im Leben. Seit einem Jahr nun wartet die liebe Hündin im Tierheim auf ihre Chance und zeigt sich währenddessen eher ruhig und mit ihren Artgenossen sehr verträglich.

Zu gerne würde sie das Tierheim hinter sich lassen und nach dem ganz großen Glück greifen...

 

Belia hatte bereits das große Glück im Oktober 2019 auf eine Pflegestelle in Deutschland ziehen zu dürfen. Dann verließ sie ihr Glück nur leider und sie wartet dort noch immer auf ihre erste eigene Familie. In den vielen Monaten auf der Pflegestelle hat Belia bereits viel gelernt und sich stetig weiterentwickelt. Wir wünschen uns, dass sich ihre Ausdauer und ihr Mut nun endlich auszahlen...

 

 

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