Amba (weibl., geb. ca. April 2015) - wir finden, dass vier Jahre Tierheim mehr als genug sind!

 

 

 

 

14. Mai 2021

 

Amba hat eine Pflegestelle gefunden und durfte heute auf die lange Reise nach Deutschland gehen! Tierheim ade!

 

4. April 2021

 

Amba (geb. ca. April 2015) ist auch eine arme Socke… Sie lebte vier lange Jahre im Tierheim in Dobrich. Dort wurde sie im März 2017 im Eingangsbereich des Tierheims ausgesetzt. Wir haben sie nun in unser Tierheim in Schumen aufgenommen, da der deutsche Verein, der das Tierheim ehemals betreut hat, sich zurückgezogen hat. Wir geben den Hunden jetzt DIE Chance, entdeckt und adoptiert zu werden.  

 

Als erstes stand für Amba am 24. März eine Zahnsanierung an, denn ihr Gebiss war in einem fürchterlichen Zustand. Ihre Zähne wurden mit einem Ultraschallgerät von massivem Zahnstein befreit und fünf Zähne mussten gezogen werden. Die Zahngesundheit ist so wichtig, nicht nur bei uns Menschen, besonders auch bei den Hunden. Wenn die Zähne nicht in Ordnung sind, können dem Hund unnötige Schmerzen entstehen, was sich wiederum auf sein Fressverhalten auswirken kann und weitere Infektionen können sich im Körper ausbreiten. Man kann sich unschwer vorstellen, was ständige Zahnschmerzen bedeuten. 

 

Amba misst ca. 45 cm und wiegt dabei 11 kg. Wenn man in ihren Auslauf kommt, steht sie immer in der dritten Reihe und traut sich nicht wirklich nach vorne. Wenn sie angesprochen wird, duckt sie sich sofort weg und möchte am liebsten unsichtbar sein, aber ihr Schwänzchen steht nicht still und signalisiert, dass sie eigentlich möchte, aber sich nicht traut. 

 

Heute hatte ich sie aus dem Auslauf herausgenommen und mich mit ihr in einen ruhigen Raum gesetzt. Nach anfänglicher Unsicherheit kam sie immer wieder an und hat sich zu mir gesetzt. Sie fing sogar an, die Streicheleinheiten zu genießen, erkundete den Raum, kam dann aber immer wieder zu mir zurück und recht eng an mich heran. Den Kopf hat sie dabei immer noch gesenkt, aber ihr Schwanz wedelt verhalten. Zunächst nahm sie das Leckerli und rannte in die entgegengesetzte Ecke des Zimmers, um es zu knabbern. Später blieb sie neben mir und fraß es dort ziemlich entspannt. Was Amba braucht sind Zeit, Geduld und ganz viel Liebe und dann wird sie schon auftauen. 

 

Als ich ihr Halsband und Leine angelegt habe, um sie mit vor das Tierheim zu nehmen, war ihr das zu viel. Das „Angeleint-sein“ hat sie noch weiter verunsichert und gestresst, so dass sie von der Leine wieder befreit habe. Man muss Amba kommen lassen. Sie hat Potential, Vertrauen zu fassen und sich zu entwickeln. 

 

In der Anfangsphase wird es sicher erst einmal nicht möglich sein, mit ihr spazieren gehen zu können. Für die Zeit der Eingewöhnung wäre ein ausbruchsicherer Garten vorteilhaft. Eine laute, städtische Umgebung würde Amba überfordern und deshalb suchen wir für sie ein ruhiges, kinderloses Zuhause in ländlicher Gegend. Etwas Hundeerfahrung sollten Interessenten für Amba mitbringen. 

 

Vier Jahre Tierheim sind wirklich genug. Es ist an der Zeit, dass Amba entdeckt wird und IHR Plätzchen findet. 

 

Reisebereit ist sie, sie ist kastriert, gechipt und hat ihre Impfungen!

 

Wenn Sie ein schönes Zuhause für diese noch sehr zurückhaltende Hündin haben, füllen Sie bitte unser Bewerbungsformular aus.

 

 

24. März 2021

 

 

22. März 2021

 

 

21. März 2021

 

 

19. März 2021

 

 

13. März 2021

 

 

9. März 2021

 

 

8. März 2021

 

 

27. Oktober 2020

 

 

15. Juli 2020

 

 

"Notfelle" der Woche

 

 

Dringend: Purita hatte großes Glück und durfte vor wenigen Monaten nach Deutschland reisen. Die clevere Hündin bringt viel Lernbereitschaft mit und genießt den intensiven Kontakt zum Menschen sehr. Leider musste Purita ihr Zuhause wieder verlassen und wartet nun in einer Pension auf hundeerfahrene Menschen, die ihr mit konsequenter Führung die aufregende Welt zeigen.

 

Jonah wartet nun schon eine ganze Weile auf seiner Pflegestelle auf seine Menschen. Er braucht hundeerfahrene Bezugspersonen, die ihn liebevoll und ruhig, souverän führen, damit er die Sicherheit bekommt, die er so dringend benötigt.

 

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