Zilli (weibl., geb. ca. November 2018) - hat vermutlich nicht viel Gutes erlebt

 

31. Juli 2020

 

Zilli ist eine hübsche Schäferhund-Mischlingsdame, die in ihrem Leben bisher vermutlich nicht viel Gutes erlebt hat. Wir schätzen sie auf etwa zweieinhalb bis drei Jahre (geb. ca. November 2018). 

 

Zilli kam aus dem Dorf Matnitza mit ihren sechs Welpen ins Tierheim nach Schumen. Leider hat nur ein Welpe überlebt. Es gab einen Anruf, ein sogenanntes „Signal“, dass dort eine Mutter mit ihren sechs Welpen leben würde. Unser Hundefänger fuhr sofort los und sammelte die Hundefamilie ein. Ihr Gesäuge lässt darauf schließen, dass sie schon mehrmals Junge geboren hat. Damit ist es nun vorbei, denn Zilli wurde, sobald der Kleine groß genug war, kastriert.

 

Zilli ist eine eher ruhige, anfangs sehr zurückhaltende Hündin, die sich in ihrem Auslauf eher verkriecht. Dabei ist sie sehr lieb. Sie braucht einfach einen Moment, um den Menschen einzuschätzen und zu erkennen, dass keine Gefahr von diesem ausgeht. Und wenn das Eis erst einmal gebrochen ist, wird man alles mit ihr machen können, denn Zilli ist gelehrig und würde sich bestimmt freuen, viel gemeinsam mit ihrem Menschen zu lernen und zu erarbeiten.

 

Auf den Fotos sieht man, wie schnell sie sich öffnen kann und den ersten Spaziergang an Halsband und Leine genossen hat! Ausreichend Bewegung ist wichtig für sie.

 

Mit anderen Hunden zeigt Zilli sich im Tierheim sehr verträglich. Sie teilt den Auslauf mit mehreren Hunden und es klappt wunderbar.

 

Sie ist gechipt, wie bereits erwähnt kastriert und auch geimpft. Einer baldigen Ausreise steht nichts mehr im Wege!

 

Wenn Sie ein schönes Zuhause für diese noch etwas zurückhaltende, aber sehr liebenswerte Hündin haben, füllen Sie bitte unser Bewerbungsformular aus.

 

 

10. Juli 2020

 

 

 

"Notfelle" der Woche

 

DRINGEND Hitoshi hatte großes Glück. Im Juni durfte er nach Deutschland in sein erstes eigenes Zuhause reisen. Doch leider funktioniert es mit den vorhandenen Hunden nicht. Das kann auch daran liegen, dass der liebe Rüde starke Schmerzen hatte, denn wir fanden heraus, dass er an Spondylose leidet. Er ist somit zu einem Notfall geworden, der nun dringend ein Plätzchen sucht, an dem er zur Ruhe kommen und glücklich werden darf.

 

Merja blüht auf ihrer Pflegestelle so richtig auf. Die liebe Hündin hat schon einiges an Gewicht verloren, aber eine ganze Menge Lebensfreude und Aktivität dazugewonnen. Zu ihrem großen Glück fehlt ihr jetzt nur noch ihre eigene Familie, der Merja beweisen darf, was für eine treue und liebevolle Begleiterin sie ist.

 

 

 

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