Abby und Bebe (weibl., geb. ca. Oktober 2016) - kennen nichts außer dem Tierheimalltag und das über vier lange Jahre...

 

Abby und Bebe haben eine Patin gefunden. Vielen Dank dafür!

Abby wurde vermittelt. Bebe wartet noch im Tierheim auf IHR Zuhause.

 

15. Oktober 2021

 

Abby macht sich in ihrem Zuhause schon ganz gut. Außerhalb spazieren ist noch nicht richtig möglich, aber es wird langsam. Sie schläft mittlerweile bei ihrem Frauchen im Bett! 

 

 

8. September 2021

 

Bebe

 

30. August 2021

 

 

 

27. August 2021

 

Fotos von Bebe

 

 

4. August 2021

 

Hallo,

 

Abby hat mir gestern erlaubt, sie morgens, mittags und abends aus der Box zu holen und nach draußen zu tragen. Abends bewegte sie sich etwas an der Leine, wenn auch nur auf der Stelle.

Beim Balkon legt sie sich dann gerne in die Ecke, nimmt aber vorsichtig Leckerli von mir an. Sie ist zwar noch etwas angespannt, aber wir haben Körperkontakt.

Essen und trinken tut sie gut. Das Trockenfutter mag sie nicht, hat aber abends etwas Nassfutter gefressen.

 

Ich denke, wir hatten schon einen kleinen Erfolg und jetzt muss das Vertrauen gestärkt werden. Dieses Tempo bestimmt ja Abby.

 

 

3. August 2021

 

 

30. und 31. Juli 2021

 

Abby hat es geschafft! Nach vielen Jahren im Tierheim durfte sie heute endlich die Reise in ihr erstes, richtiges Zuhause antreten! Sie ist noch sehr ängstlich, aber sie hat alle Zeit der Welt und wird mit liebevoller Fürsorge bestimmt Schritt für Schritt Vertrauen fassen!

 

14. Mai 2021

 

Abby und Bebe standen in der Vergangenheit als Pärchen zur Vermittlung – viereinhalb Jahre wurden sie nicht entdeckt – oder vielleicht auch nicht adoptiert, weil es ungleich schwerer ist für zwei Hunde ein Zuhause zu finden als für einen. Nach genauer Beobachtung der beiden und der Dynamik in der Hundegruppe haben wir gesehen, dass sie nicht so eng miteinander sind. Sie stehen zwar mal zusammen im Auslauf, aber ansonsten macht jede der beiden eher „ihr Ding“. Deshalb möchten wir ihnen nun getrennt die Chance auf ein Zuhause geben.

 

Beide Hündinnen sind noch sehr schüchtern, aber wenn wir mit Leckereien kommen, nähern sie sich uns schon und fressen uns aus der Hand. In jedem Fall werden sehr einfühlsame, geduldige und auch ein wenig erfahrene Menschen gesucht, die Abby oder Bebe (oder auf Wunsch auch nach wie vor gerne beiden zusammen) die Chance auf ein neues, besseres Leben außerhalb der Tierheim-Zäune geben möchten.

 

Abby wiegt 7 ½ kg, ist 39 cm groß und noch recht ängstlich. Bebe hat ähnliche Maße. In einer Stadt sehen wir keine der beiden Hündinnen. Ein ruhiger Haushalt in einer ländlichen Gegend wäre ideal, gerne mit einem souveränen Ersthund, der Abby und/oder Bebe an die Pfote nimmt. Nun hoffen wir, dass das Glück nicht lange auf sich warten lässt und sowohl Bebe als auch Abby IHRE Chance bekommen! 

 

Beide sind gechipt, geimpft und kastriert – sie könnten jederzeit ausreisen!

 

Wenn Sie ein schönes Zuhause für diese beiden, kleinen Hündinnen haben, füllen Sie bitte unser Bewerbungsformular aus.

 

 

5. Mai 2021

 

 

4. Mai 2021

 

 

30. April 2021

 

 

1. April 2021

 

Abby

 

 

Bebe

 

 

30. März 2021

 

 

22. März 2021

 

 

21. März 2021

 

 

19. März 2021

 

Abby ist noch sehr ängstlich und läuft noch keinen Schritt.

 

Auch Bebe hat noch Angst vor der großen Welt...

 

 

15. März 2021

 

Wir sind schwarz! Na und?

 

Die Schwestern Abby und Bebe (geb. ca. Oktober 2016) kamen schon mit wenigen Wochen, viel zu früh von der Mutter getrennt, ins Tierheim in Dobrich. Im November 2016 wurden sie vor dem Eingangsbereich ausgesetzt und müssen seitdem tagein, tagaus den tristen Tierheimalltag ertragen. Wir meinen, vier Jahre sind mehr als genug und jetzt wird es endlich Zeit für die Beiden, ihrer kleinen Welt den Rücken zu kehren und neue Herausforderungen anzunehmen. 

 

Abby und Bebe sind mit ihren ca. 38 cm Schulterhöhe kleinere Hündinnen. Sie unterscheiden sich in einem weißen Fleck auf der Brust, der bei Abby etwas größer ist als bei ihrer Schwester. Abby hat zudem weiße Spitzen an den Vorderpfötchen.

 

Im Tierheim teilen sie sich den Auslauf mit anderen kleineren Hunden und alle kommen sehr gut miteinander aus. Sie wurden ja auch vom ersten Tierheimtag an mit ihren Artgenossen sozialisiert.

 

Was Menschen betrifft, so ist Abby etwas offener als ihre Schwester Bebe, die sich im Vergleich noch zurückhaltender zeigt. Verwunderlich ist das nicht, denn in einem großen Tierheim bleibt leider nur wenig Zeit für jeden einzelnen Hund. Wir hoffen, dass auch Bebe in einem Zuhause auftaut und endlich Schritt für Schritt Vertrauen aufbauen und eine Bindung zu ihren Menschen eingehen kann. Es wird ein großes Maß an Geduld nötig sein, bis man die ersten kleinen Fortschritte sieht, aber - es lohnt sich. Es gibt keine größere Freude als die, zu sehen, wie die Hunde beginnen, ihr neues Leben anzunehmen, zu genießen und uns ihre Lebensfreude spüren lassen. Sie kennen das Gefühl nicht? Dann haben Sie etwas versäumt. 

 

Aufgrund der Schüchternheit und weil die beiden nie etwas anderes als das Leben im Tierheim kennengelernt haben, wünschen wir uns für sie ein ruhiges Zuhause in einer ländlichen Gegend, in der sie nicht sofort durch Außenreize überfordert werden. Wir würden uns riesig darüber freuen, wenn Abby und Bebe zusammen bleiben dürften. Das wäre unser größter Wunsch für die Beiden.

 

Sie sind schon gechipt, geimpft und kastriert. Ihre kleinen Köfferchen hätten sie im Handumdrehen gepackt und könnten im April ausreisen.

 

 

13. März 2021

 

 

25. Februar 2021

 

 

27. Oktober 2020

 

 

Juli 2020

 

 

Mai 2020

 

 

"Notfelle" der Woche

 

 

Avalon wartet seit mittlerweile über 2 Jahren im Tierheim. Diese Zeit hat der liebe Rüde genutzt um Vertrauen zu uns Menschen aufzubauen. Nun möchte er endlich seinen Zwinger verlassen und in seinem ersten richtigen Zuhause ankommen.

 

 

Amba hatte großes Glück und durfte schon vor einiger Zeit eine Pflegestelle in Deutschland beziehen. Sie öffnet sich dort Schritt für Schritt und erkundet ihre neue Welt. Zu gerne würde die zurückhaltende Hündin endlich richtig ankommen - dazu fehlen Amba nur noch ihre Menschen.

 

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